Rita arbeitet seit acht Jahren bei der Ingesa, zu Beginn als Bauleiterin und unterdessen als Projektleiterin im Tiefbau. In dieser Zeit hat sie viele Projekte begleitet und sich Schritt für Schritt weiterentwickelt. Heute betreut sie ihre Projekte von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung.
Weg zur Ingesa
Der Weg zur Ingesa entstand eher zufällig. Über den Kontakt zu einem ehemaligen Arbeitskollegen kam sie ins Gespräch über eine mögliche Veränderung. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch in einer anderen Firma tätig, hatte dort aber als junge Bauleiterin bereits sehr viel Verantwortung übernommen.
„Ich war relativ frisch im Job und musste schnell viele Entscheidungen treffen. Das war teilweise schon anspruchsvoll.“ Der Wechsel zur Ingesa bot für sie eine andere Ausgangslage. Sie konnte sich schrittweise entwickeln und hatte gleichzeitig erfahrene Personen im Hintergrund, die sie unterstützen konnten.
„Gerade am Anfang ist es wichtig, dass man jemanden hat, den man fragen kann. Das hat mir sehr geholfen.“

„Am Morgen arbeite ich an einem Projekt im Büro, am Nachmittag bin ich auf der Baustelle. Genau diese Mischung macht es aus."
Projektleiterin Bauingenieurwesen
Ritas Alltag und ihre Projekte
Einen typischen Arbeitstag gibt es für Rita nicht. Meistens arbeitet sie parallel an mehreren Projekten, die sich in unterschiedlichen Phasen befinden.
Ein Teil ihrer Arbeit findet im Büro statt, wo sie gemeinsam mit Zeichnern und Projektleiterinnen Projekte entwickelt, Anforderungen klärt und Lösungen erarbeitet. Gleichzeitig ist sie regelmässig auf der Baustelle, nimmt an Sitzungen teil, koordiniert die Umsetzung und begleitet die Ausführung.
„Am Morgen arbeite ich an einem Projekt im Büro, am Nachmittag bin ich auf der Baustelle. Genau diese Mischung macht es aus.“

Verantwortung und Realität im Job
Ein wesentlicher Teil ihrer Arbeit liegt nicht nur im Technischen, sondern im Umgang mit den verschiedenen Anspruchsgruppen. „Technisch ist vieles lösbar. Die Herausforderung sind oft die Menschen.“
Wenn Strassen gebaut oder angepasst werden, betrifft das immer auch Anwohner, Gemeinden und andere Beteiligte. Diese Interessen in Einklang zu bringen, gehört zum Alltag. „Man muss Lösungen finden, die für alle funktionieren, auch wenn nicht immer alle zufrieden sind.“
Entwicklung
Mit jedem Projekt ist ihre Erfahrung gewachsen. Sie kennt Abläufe besser, versteht Zusammenhänge schneller und weiss, worauf es ankommt.
„Mit den Jahren wird man sicherer. Man weiss, wie Projekte funktionieren und wie man mit schwierigen Situationen umgeht.“
Auch die Zusammenarbeit mit Gemeinden hat sich verändert. Durch wiederkehrende Projekte entstehen Beziehungen, man kennt die Ansprechpartner und weiss, wie Entscheidungen getroffen werden.
Was den Job besonders macht
Für Rita ist klar, was ihren Job auszeichnet: die Kombination aus Verantwortung, Abwechslung und sichtbarem Ergebnis. „Das Schönste ist, wenn man am Schluss sieht, was man gemacht hat.“
Wenn sie an einer fertiggestellten Strasse vorbeigeht, weiss sie genau, welchen Teil sie dazu beigetragen hat. Diese Sichtbarkeit der eigenen Arbeit macht einen grossen Teil der Motivation aus.
News vom 08.07.2026


